5 Dinge, die jede gute Social Selling Strategie braucht.

Die digitale Transformation hat die Geschäftswelt stark verändert und verändert sie immer weiter. Die Verkäufe von Produkten, Dienstleistungen und Ideen finden heute überwiegend online statt. Klar, denn dort ist die Zielgruppe. Eine gute Social Selling Strategie muss her.

Wer die Chancen in Social Selling erkannt hat und dabei sein will, sollte sich vorher eine gute Strategie zurechtlegen. Denn auch wenn das so mancher noch nicht wahrhaben will: Social Media ist heutzutage mehr als nur „ein bisschen posten und so“.

Was braucht man also für eine erfolgreiche Social Selling Strategie?

Vanessa Meyer

1Meter58 geballtes LinkedIn-Wissen. Und dazu schnell wie der Schall auf der Tastatur...
Ehrlich.
Coaching & Content
Das ist ihr Ding.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Für Social Selling braucht’s ein gutes Team.
  2. Die Basis der Social Selling Strategie: die Positionierung.
  3. Wer soll erreicht werden?
  4. Auf die Inhalte kommt es an.
  5. Mach deine Social Selling Strategie rund.

3 very surprising Facts:

  • Laut LinkedIn generiert Social Selling im B2B-Bereich fast fünfmal mehr Leads als im B2C-Bereich.
  • Du musst nicht auf allen Social-Media-Plattformen präsent sein. Eine zielgerichtete Präsenz ist oft erfolgreicher als eine breite Streuung.
  • Unternehmen, deren CEOs aktiv auf Social Media präsent sind und sich am Social Selling beteiligen, erzielen in der Regel bessere Ergebnisse.
Keine Zeit? Hier geht’s zur Zusammenfassung:

1. Für Social Selling braucht's ein gutes Team.

Gerade wenn man mit dem sehr persönlichen Social Selling durchstarten möchte, braucht man ein Team, das hinter dieser Idee steht. Das bedeutet, dass die beteiligten Personen auch Lust haben, sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Denn Social Selling ist nichts, was über Nacht einfach wächst oder einmal „aufgesetzt“ wird und dann fertig ist. Social Selling ist eine langfristige Angelegenheit. Schließlich baut man hier eine Reputation, eine Community und Vertrauen auf.
Das Team, welches dahintersteht, ist also das A&O.

2. Die Basis der Social Selling Strategie: die Positionierung.

Positionierung klingt erstmal nach Marketing-Speech.
Ja, das mag so sein. Ist aber dennoch Grundlage für eine erfolgreiche Social Selling Strategie.
Wichtige Fragen, die beantwortet werden sollten, sind beispielsweise:

Was bringe ich meiner Zielgruppe für einen Mehrwert?
Wofür stehe ich im Speziellen?
Was für Werte möchte ich vertreten?
Auf welche Art und Weise möchte ich wahrgenommen werden?

Klingt alles nach „weichen“ Faktoren? Goldrichtig. Denn wir bewegen uns schließlich im sozialen Netz. Soziale Attribute werden hier ganz großgeschrieben.
Und am Ende sind es auch diese Eigenschaften, die für den Erfolg des Social Sellings verantwortlich sind.

Je mehr Markenbotschafter einen Kommunikationskanal aufbauen, desto größer der Effekt.

3. Wer soll erreicht werden?

Ja, eigentlich ist das hier ein sehr offensichtlicher Punkt.
ABER häufig herrscht hier nur gesundes Halbwissen.

Um seine Zielgruppe zu begreifen und ihnen ein möglichst passgenaues Angebot zu machen (sowohl auf Produkt- als auch auf Contentseite) muss man sich auch den Detailfragen stellen.
Beispielsweise:

Was sind die größten Ängste meiner Zielgruppe?
Was bringt mein Angebot meiner Zielgruppe wirklich?
Welche Probleme löse ich für meine Zielgruppe?
Was möchte meine Zielgruppe erreichen?

Klingt wie Psychoanalyse, oder? Ja! Marketing ist auch echt Psychokrieg. Denn das ist ja das Ziel: Menschen so anzusprechen, dass sie gar nicht anders können, als das Produkt gut zu finden.

4. Auf die Inhalte kommt es an.

Aus den Erkenntnissen der „Psycho-Analyse“ der Zielgruppe und der eigenen Positionierung ergeben sich dann die Inhalte für den gesamten Social Media Auftritt.
Von den Inhalten des eigenen Profils über mögliche Content-Formate bis hin zu den Themen, die im Content gespielt werden.
Bei jeder Frage, die man sich hier stellt, kann man zwei Gegenfragen stellen:

Passt das zu meiner Positionierung?
UND: Wie findet meine Zielgruppe das?

Oh, und don’t worry. Selbst bei der besten Strategie ist das Thema „Inhalt“ IMMER ein Try’n’error. Ganz einfach, weil man im Laufe der Zeit immer mehr über seine Zielgruppe lernt. Darum ist hier besonders wichtig, dass man seine Erfolge überwacht und schaut, was gut und was weniger gut funktioniert hat.

5. Mach deine Social Selling Strategie rund. 

Wenn der Kern der Sache stimmt (also die Positionierung auf Social Media) und man einen guten Grip an seine Content-Elemente bekommen hat, kann man sich aus dem Social Media Universum herauswagen.
Das Ganze erweitern und professioneller aufziehen.

Denn durch diverse ergänzende Maßnahmen wie z.B. Landingpages, Podcasts, YouTube-Channels, eine optimierte Webseite, Ads (…), kann man die Performance deutlich erhöhen. Der Vertrauensaufbau erhält durch weitere Maßnahmen einen deutlichen Boost, weshalb diese auf lange Frist sehr zu empfehlen sind.

Fazit: Eine erfolgreiche Social Selling Strategie erfordert ein starkes Team, eine klare Positionierung, ein tiefes Verständnis der Zielgruppe, überzeugende Inhalte und eine ganzheitliche Herangehensweise.

Also, worauf wartest du noch? Setze diese fünf Schlüsselkomponenten ein, und steigere deinen Erfolg im Social Selling!

Zusammenfassung:

In der heutigen digitalen Geschäftswelt ist eine effektive Social Selling Strategie entscheidend.

Diese erfordert ein engagiertes Team, klare Positionierung und tiefes Verständnis der Zielgruppe. Die Erstellung von überzeugenden Inhalten und eine ganzheitliche Herangehensweise sind ebenfalls von großer Bedeutung.

  • Ein starkes Team und klare Positionierung sind entscheidend für eine erfolgreiche Social Selling Strategie.

  • Die Konzentration auf relevante Social-Media-Plattformen ist effektiver als eine breite Streuung.

  • Regelmäßige Veröffentlichungen von relevantem Content und aktive Zielgruppeninteraktion sind der Schlüssel zum Erfolg.

  • Mobile-freundliche Strategien sind wichtig, da die mobile Nutzung von Social Media weiterhin steigt.

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