„Employer Branding sollte nicht erst dann an Bedeutung gewinnen, wenn ein akuter Bedarf an Rekrutierung besteht oder die Fluktuation steigt. Es ist eine langfristige Investition, die frühzeitig beginnen sollte, um nachhaltig Wirkung zu entfalten.“
Linh Nguyen
Employee Experience Manager, BarthHaas
1. Postionierung.
15 Personen.
15 Positionierungen.
15 Perspektiven.
Jede*r der Botschafter*innen findet seine persönliche Nische. Erzählt, was ihn bewegt. Für Vielfalt und Authentizität. Und ein absolutes Maximum an Wertschätzung.
Verzahnung mit weiteren Touchpoints entlang der Customer Journey.
Ein Netz an Kommunikationspunkten wird verknüpft. So entsteht echte Nähe und das nötige Vertrauen in die Marke und das über die verschiedensten Kanäle hinweg.
Sichtbarkeit und präzise gewählte Themen sorgen für Kommunikation, die trifft.
Gezielte Sichtbarkeit bringt BarthHaas zu den richtigen Menschen. Anstatt einfach nur laut zu sein, ist diese Kommunikation stark und überzeugend.
Mitarbeitende identifizieren sich stärker mit dem Unternehmen. Fühlen sich und ihre Meinung wertgeschätzt und bleiben länger im Unternehmen.
Authentische, ehrliche Botschaften, die durch echte Gesichter vermittelt werden, schaffen Vertrauen bei Bewerber*innen und Kund*innen.
Die Mitarbeitenden fühlen sich gehört und sind automatisch motivierter, ihr Bestes zu geben, um die Marke zu präsentieren.
BarthHaas hat die Chance sich authentisch als attraktiven Arbeitgeber zu zeigen und gezielter Talente anzuziehen, die zur eigenen Kultur passen.
Die Marke wird in relevanten Kanälen, Gruppen und Netzwerken sichtbarer und mehr wahrgenommen. Diese Präsenz sorgt für viele weitere Vorteile.
Positive Geschichten, die die Markenbotschafter*innen erzählen, haben einen positiven Effekt auf Kund*innen, Partner und das gesamte Marktumfeld.
Um die Teilnehmer*innen direkt abzuholen, wurde die Initiative mit ihren Zielen und Erwartungen einem ausgewählten Kreis von interessierten Mitarbeitenden vorgestellt.
Jeder hatte dann die Möglichkeit sich freiwillig um einen Platz im Programm zu bewerben.
Nach der Bewerbungsphase gab es einen gemeinsamen Kickoff-Termin (Präsenz in diesem Fall!), mit allen Teilnehmenden, um Ziele und Themen zu definieren und Fragen und Ängste zu besprechen und zu klären.
In 1:1 und Tandem-Trainings wurden maßgeschneiderte Positionierungen erarbeitet, die LinkedIn-Profile aufgemöbelt und besprochen, wie die jeweilige Zielgruppe auf LinkedIn gefunden und angesprochen werden kann.
Bevor es mit dem Posten losging gab es weitere Gruppen-Coachings, wie das Content-Modul und das rechtliche Coaching mit einem Anwalt, in dem wichtige Basics zum Veröffentlichen von Beiträgen vermittelt wurden.
Nach wenigen Wochen ging es in die Umsetzung. Und die muss natürlich langfristig begleitet werden. Mit regelmäßigen Review-Meetings, einem gemeinsamen TEAMS-Channel und vielen Gamification-Ideen halten wir das Interesse und die Motivation für das Programm oben und optimieren immer weiter.
Unsere Marke hat jetzt ein Gesicht. Oder besser gesagt: fünfzehn. So unterschiedlich wie unsere Produkte, unser Team – und genauso echt. Jede Perspektive zeigt einen anderen Blick auf das, was uns als Team ausmacht.
Christian Kammerer
Global Sustainability Coordinator @Barthhaas
Was früher intern blieb, inspiriert heute Talente da draußen. Wir zeigen allen, wie es sich wirklich anfühlt, hier zu arbeiten – und ich glaube genau das macht den Unterschied für Menschen, die auf der Suche nach mehr als nur einem Job sind.
Polina Peregud
Junior HR Generalist @Barthhaas
Ich finde, unsere Kultur passt nicht auf eine PowerPoint-Folie. Aber in tausend Postings, die täglich zeigen, wie BarthHaas wirklich tickt. Was ich an unserem Miteinander mag, wird jetzt nach außen sichtbar – Stück für Stück, Post für Post.
Jannick Jordan
Werkstudent Verkauf @Barthhaas
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Stell dir vor, deine Mitarbeitenden erzählen auf LinkedIn oder Instagram aus ihrem Arbeitsalltag – ganz persönlich, ohne Marketing-Blabla. Genau das ist ein Corporate Influencer Programm: echte Einblicke von echten Menschen, die euer Unternehmen authentisch nach außen tragen.
Überhaupt nicht. Wir haben schon mit 15-köpfigen Teams gestartet – und das war mega erfolgreich. Gerade kleinere Unternehmen profitieren davon, weil sie ihre Persönlichkeit viel direkter zeigen können.
Du wirst überrascht sein: Oft merkst du schon nach ein paar Wochen, dass mehr Interaktion, Reichweite und erste Bewerbungen kommen. Der richtig große Effekt auf die Employer Brand zeigt sich meist nach 3–6 Monaten.
Jede*r, der Lust hat, Einblicke zu geben – egal ob Azubi, Fachkraft oder Führungskraft. Am besten ist ein bunter Mix, weil er das Unternehmen von vielen Seiten zeigt.
Nein, null. Wir haben schon mit Leuten gearbeitet, die noch nie selbst gepostet haben und sich vor Start des Programms erstmal einen LinkedIn-Account angelegt haben. Wichtig ist, dass sie offen sind und Bock auf Neues haben – den Rest bringen wir ihnen bei.
Wir machen das ganz praktisch: Positionierungsarbeit, Profilaufbau, Social-Media-Basics, Content-Ideen, rechtliche Sicherheit – und ganz wichtig: regelmäßige Begleitung, damit niemand allein vor dem leeren Post-Editor sitzt. Aber das können wir gern in einem Call im Detail besprechen.
Mit 1–2 Stunden pro Woche bist du schon gut dabei. Wir bauen das so, dass es in den Arbeitsalltag passt und nicht zusätzlich stresst.
Mit einem klaren Ziel, einem motivierten Kernteam und einem Fahrplan, der alle an die Hand nimmt. Der Rest kommt mit der Zeit – und genau dabei können wir euch begleiten.
Absolut! Corporate Influencer können noch viel mehr: Sie können Produkte und Services vorstellen, Einblicke in Innovationen geben, Kundengeschichten teilen oder Themen wie Nachhaltigkeit nach außen tragen. Kurz gesagt: Alles, was euer Unternehmen glaubwürdig positioniert – egal ob für Bewerber*innen, Kunden oder Partner.